Du solltest nicht alles medicalisieren.

Du solltest nicht alles medizinisch behandeln.
„Man sollte nicht alles medizinisch beurteilen.“
Diese Reaktion bekomme ich regelmäßig, wenn ich über Bluthochdruck schreibe.
Aber lassen Sie uns eines klarstellen:
Prävention beginnt genau außerhalb des Sprechzimmers.
Mit Ernährung.
Mit Schlaf.
Mit Stressreduzierung.
Mit Bewegung.
Mit Wissen über den eigenen Körper und die eigenen Zahlen.
Deshalb mache ich diese Infografik. Weil du selbst oft mehr Einfluss hast, als du denkst. ❤️
Aber… es gibt auch eine andere Seite der Geschichte. Einige Menschen entwickeln schon in jungen Jahren schwere Hypertonie. Manchmal spielt die Vererbung eine große Rolle. Manchmal entsteht es nach Schwangerschaftshypertension oder Präeklampsie. Manchmal ist der Blutdruck so hoch, dass die Lebensstiländerung allein nicht ausreicht.
Dann ist Medikationen kein „Versagen“.
Medikationen schützen das Herz, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße.
Prävention und Behandlung müssen sich nicht gegenseitig ausschließen.
Es ist kein Lifestyle oder Medikamente.
Es geht darum, zu verstehen, was jemand benötigt.
Deshalb sage ich weiterhin:
👉 Kenne deine Zahlen.
👉 Nimm Beschwerden ernst.
👉 Und warte nicht, bis die Herzgesundheit zur Krise wird.
⚠️ Haftungsausschluss: Besprechen Sie Änderungen des Lebensstils oder der Medikation immer mit Ihrem eigenen Arzt. Jede Situation ist anders.
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