Ein Sparkonto für Ihr Kind ist weggeworfenes Geld.


Um zu beginnen - wer sind Hans und Patricia?
Hans und Patricia stehen am Anfang. Patricia hat eine Tochter, und zusammen bekommen sie ihr erstes Kind. Hans verdient gut und investiert kräftig.
Sie haben noch kein großes Vermögen, das festgelegt ist – sie bauen es gerade auf. Und genau das ist ihre Chance.
Das Problem - das Sparkonto, das nichts einbringt
Sparen, um zu sparen, bringt wenig ein
Die meisten Eltern eröffnen ein Sparkonto für ihr Kind. Ein bescheidener Betrag pro Monat, und nach achtzehn Jahren steht da... gerade nicht genug für ein Studium. Der Zins ist nichts wert, und was tatsächlich wächst, landet schließlich einfach in Box 3, wo der Fiskus jährlich daran nagt.
Hans und Patricia wollten es anders. Nicht sparen um des Sparens willen, sondern an etwas bauen, das später wirklich von Bedeutung ist.
Die Lösung - jedes Kind hat seine eigene GmbH
De Zilvervloot BV
Sie haben sich für die Zilvervloot BV entschieden: Jedes Kind hat eine eigene BV. Hans und Patricia schenken monatlich einen festen Betrag – zusammen 500 € pro Kind und Monat, im Rahmen des jährlichen Schenkungsfreibetrags, also ohne einen Cent Schenkungssteuer. Dieses Geld geht direkt in die Zilvervloot BV des Kindes.
Die Aktien gehören dem Kind. Die Verwaltung obliegt den Eltern. So wächst das Vermögen der Kinder mit den Jahren, finanziert aus dem Einkommen von Hans, wo dies großzügig möglich ist.
Selbst rechnen - was wird es werden?
± € 108.000 eigene Einlage in 18 Jahren ± € 240.000 Wert pro Kind nach 18 Jahren € 0 Erbschaftsteuer — sofort bei den Kindern
Ungefähre Beträge, bei einer durchschnittlichen Rendite - zur Veranschaulichung, nicht als Zusage.
500 € pro Monat, investiert und nicht zwischendurch verkauft, wächst in achtzehn Jahren auf etwa 240.000 € pro Kind. Die eigene Einzahlung beträgt etwa 108.000 € – der Rest ist der gewachsene Ertrag. Es ist kein Sparschwein mehr, sondern ein Startkapital. Und da die Investition nicht verkauft wird, wächst sie steuerfrei weiter. Erst wenn etwas verkauft wird, kommen die Steuern ins Spiel.
Warum das so kraftvoll ist
Nichts zu reparieren - es läuft schon gut
Dieses Vermögen entsteht sofort bei den Kindern. Es gehörte den Eltern nie, um es zu vererben - daher gibt es auch nichts, was über die Erbschaftssteuer belastet werden könnte. Während andere später viel Aufwand betreiben müssen, um Vermögen zu übertragen oder vererben zu lassen, beginnt es bei Hans und Patricia bereits am richtigen Ort.




